Always look on the bright side of lockdown-life

I was bored, so I rewrote Eric Idle’s Always look on the bright side of life. Please forgive me for not being a good enough singer to perform it.

You know what they say:
You’re tucked neatly in your bed,
you think the world’s fucked. That makes you sad.
Being alone is nothing short of shit.

You’ll watch Netflix all the time,
you’ll drink some beer and then some wine,
and finally you’ll just accept that’s it. And:

Always look on the bright side of life,
always look on the bright side of life.

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Amanda Palmer und die Kunst des Bittens

Es gab mal eine Zeit, in der das Prinzip der Patreon- und Kickstarter-Finanzierung für Künstler gar nicht mal so schlau klang. Schließlich wird doch im Zeitalter von YouTube und illegalen Downloads niemand mehr für Kunst, geschweige denn Musik bezahlen wollen. 2012 dann ließ sich Amanda Palmer aus Trotz gegen die Plattenlabels ein Album von Fans finanzieren – 25 000 Menschen spendeten über 1 Million Dollar. Wieso? Das erklärt sie in ihrem TED-Talk.

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Music: For Reasons Unknown

Heute Abend habe ich mich einem Musiktipp gewidmet, der mir vor sehr langer Zeit gegeben wurde: Das Album Sam’s Town von The Killers. Und ja, das Album wird dem Hype gerecht, den es vor vielen Jahren und bis heute mit sich zieht. Dieser Song ist besonders fantastisch.