George Orwell und die Staatszensur

George Orwell’s Animal Farm hat sich im Lauf der Zeit seit seiner Veröffentlichung 1945 zu einem der meistzitierten Büchern über Diktaturen und geplatzten Revolutionen entwickelt. Weniger bekannt sind aber die Probleme, die Orwell bei der Veröffentlichung hatte…

Für alle in der Klasse, die das Buch noch nicht gelesen haben: Es wird Spoiler geben…

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Kreativität à la Cleese

John Cleese ist jedem bekannt, der gerne über Sketche lacht. Monty Pythons Mitbegründer schrieb nicht nur viele der Sketche aus dem Flying Circus, sondern auch einige Klassiker der Comedy-Filme. Doch was viele vielleicht nicht wissen: John Cleese ist auch extrem belesen in Psychologie und gibt gerne Tipps zu Fragen der Kreativität.

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Calvo’s Thesen (Eine subjektive Buch-Rezension)

Der Name Kristof Calvo sagt einem in dieser Gegend Belgiens vermutlich wenig. Vielleicht kennt man ihn, weil er einst mit nur 23 Jahren in die Kammer gewählt wurde, oder weil er weit vor seinem 30sten Lebensjahr bereits Fraktionsvorsitzender der Grünen in jener Kammer war. Mehr weiß man aber vermutlich nicht über ihn. Und wie auch?

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Das Jahr 25 #2: Für immer. (a.k.a. Mein cooler Onkel Leo)

Über die letzten Tage hat mir die Vorstellung sehr viele Sorgen bereitet, diesen Tag erleben zu müssen. Heute ist die Beerdigung von meinem Onkel allerdings wirklich. Ich glaube nur durch Schreiben und ehrlich sein kann es mir dabei ein bisschen besser gehen. 

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Throwback Thursday: Euregio Slam

Vor einiger Zeit habe ich in Aachen beim Borderines Euregio Slam mitgemacht, in der Vorrunde. Während es für mich nicht zum Weiterkommen gereicht hat, hatte ich dennoch Spaß, nach so langer Zeit wieder mal auf der Bühne zu stehen und einen völlig neuen, völlig anderen Text zu präsentieren. Etwas poetisches:

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Das Jahr 25 #1: Schritt für Schritt dem Sport entsagen: Ein Jogging-Experiment

Kennen Sie diese Bilder von glücklichen Joggern, die breit lächelnd über die Straße laufen, deren Frisur perfekt sitzt und deren Körper Kraft und Gesundheit ausstrahlt? Die Jogging-App, die ich mir heute morgen heruntergeladen habe, suggeriert mir eine Verbindung zwischen Laufen und Spaß. Und tatsächlich glaube ich, dass ich irgendwann so aussehen kann, wenn ich joggen gehe. Nur der Weg bis dahin ist gepflastert mit den Menschen wie mir, die nach gefühlten 800 Metern ins Gras fallen, schwer atmend glauben, den Herrn zu sehen und die Teufel verfluchen, die ihnen den Floh ins Ohr gesetzt haben, jemals wieder Laufen zu gehen. 

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Einfach mal abschaffen geht nicht

Nun, dann sprechen wir also mal über die Partei Islam: In den letzten Wochen hat diese Gruppierung von Menschen wirklich für Diskussionen gesorgt, viele Emotionen geweckt und eine Frage losgetreten, die wir schon mehr als ein Mal in Belgien gehört haben: Sollte man eine Partei verbieten? Sprechen wir drüber, denn es ist nicht so einfach.

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Über Populismus

Sie werden es vermutlich kennen, das so inflationär gebrauchte Wort „Populismus“. Kaum eine Partei hat sich noch nie den Vorwurf gefallen lassen müssen, Populismus zu betreiben, doch was heißt das eigentlich?

Populismus bedeutet, wenn man der Definition folgt: Politik so weit vereinfacht, dass sich einSchwarz-Weiß-Bild ergibt. Selbstdarstellung: Hier die Guten, dort die Bösen. „Wir sind das Volk!“ gegen „Ihr seid die Nestbeschmutzer.“ Diese Mentalität ist die Basis des Populismus. Er geht jedoch noch einen Schritt weiter, denn wer sich selbst als „die Guten“ darstellen will, als „Beschützer des Volkes“, der braucht auch einen Aufhänger dazu. Man nehme also ein Thema, das die Leute berührt, und dramatisiert es zu dem Punkt, an dem die Fakten keinerlei Rolle mehr spielen und man einzig mit dem Gefühl spielt, das die Leute haben. Das ultimative Ziel ist klar: Wählerstimmen sammeln, ohne dabei Inhalte und Details liefern zu müssen.

Donald Trump ist der unumstrittene Weltmeister in dieser Disziplin. Kaum eine Aussage von ihm hat irgendeinen Inhalt. Das Phänomen lässt sich aber leider auch in Ostbelgien beobachten. Viel zu oft werden Diskussionen über die Medien geführt, aufgebauscht und zu „Wir-Gegen-Die“ Geschichten verpackt. Konstruktive Politik arbeitet anders, sie schließt Differenzen mit ein und basiert auf detaillierten Diskussionen.

Als ECOLO-Partei sind wir entschlossen, uns politischen Spielchen auf Telenovela-Niveau nicht hinzugeben. Wir hören dem Bürger zu und formen dann unsere Meinung. Wir formen allerdings keine politischen Traktate und medienwirksame Äußerungen, bei denen es mehr um das „Wir gegen die anderen“-Gefühl geht, als um die Fakten. Denn wer Fakten übergeht, um wie eine Werbefirma mit Manipulation der Emotionen zum Erfolg zu kommen, der verrechnet sich.

Dieser Text wurde im März als Beitrag für Ecolo Ostbelgien zum Wort den Parteien veröffentlicht.

Zum Welttag der Menschenrechte: Die Scheiße mit dem Gewissen

Eine der bekannteren Regeln des Lebens lautet: Wenn du etwas magst, finde nicht heraus, wie es gemacht wurde. The Sausage Principle. Als ich heute Morgen, am Welttag der Menschenrechte, auf meinen Weihnachtskalender schaute, da verging mir ein wenig die Lust auf die Schokolade, die sich darin verbarg. Ich meine, mal ehrlich, da hatte ich dieses Jahr extra den teuren Milka-Kalender gekauft, da in den „billigeren“ Marken des Öfteren mal dank der Verpackung ein Schüsschen Rohöl steckt (Link unten), und jetzt stelle ich fest, dass meine Schokolade mit der Arbeit von Kindersklaven produziert werden könnte. That’s why we can’t have nice things.

Der Reihe nach: Schokolade, wie wir sie kennen, gäbe es nicht ohne Kakao-Bohnen, und der größte Markt dafür befindet sich in West-Afrika. Alleine die Elfenbeinküste und Ghana produzieren mehr als die Hälfte der kostbaren Kakao-Bohnen, die weltweit verarbeitet werden. Das Problem der Sklaverei in der Schokoladenindustrie ist durchaus nicht neu. Nestlé wurde bereits mehrfach verklagt, Sklaverei bei den Zulieferern ihrer Kakao-Bohnen zu ignorieren, doch die Fälle kamen nie bis zum Obersten Gericht – Begründung: Es besteht kein direkter Bezug zur USA, wo viele Hersteller ihren Sitz haben. Überhaupt sollte das Problem mit dem Harkin-Engel Protokoll 2001 gelöst werden. Ziel: Keine Kinderarbeit in der Schokoladenindustrie mehr bis 2005. Das Ziel wurde auf 2008, 2010 und letztlich gänzlich abgeändert zu: Nur noch 30% der Kinderarbeit, die es aktuell gibt, bis 2020. Das soll nicht heißen, dass nichts getan wurde. Tatsächlich haben große Firmen Initiativen gestartet und Pilotprojekte finanziert, leider waren diese Aktionen nicht genug, um den Übeltätern auch nur annähernd die Grundlage zu entziehen. Den guten Gedanken spreche ich jedem ab, der ein Problem nicht anerkennt und es niemals öffentlich thematisiert.

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Beim nächsten Besuch im Supermarkt einfach mal drüber nachdenken, wie die Waren an ihren Platz gekommen sind. Oder lieber nicht?

Und so kamen die Klagen zurück. Mehrere große Firmen mussten sich die Anklage gefallen lassen, man habe sich nicht gegen die Sklaverei der Zuliefererfirmen gewehrt. Ist doch irre, nicht? Man ist öffentlichkeitswirksam gegen Sklaverei, doch wenn der Preis jener Bohnen am billigsten ist, sieht man darüber hinweg. Und die Verteidigung ist, dass man als Hershey, Mars, Nestlé, ADM Cocoa, Godiva, Fowler’s oder Kraft nicht mehr tun kann, als man tut. I call bullshit. Die Firmen, denen unter anderem Mars, Snickers, Bounty, m&m’s, Twix (alle Mars), Milka, Toblerone, Cote d’Or (Kraft) oder KitKat (Hershey) angehören, könnten eine Rückverfolgung der Kakao-Bohnen starten und sich nur noch von „Sklaven-freien“ Firmen beliefern lassen. An dieser Stelle eine Pause, damit man sich diesen Satz noch ein Mal durchliest und einem bewusst wird, wie grotesk das alles doch ist.

Und ja, es gibt noch ein Licht am Ende des Tunnels, eine Möglichkeit, Schokolade zu genießen, ohne sich schlecht zu fühlen. Einige kleinere Firmen arbeiten schon heute mit „sklavenlosen“ Kakao-Bohnen, für die die Arbeiter gerecht entlohnt werden. Direkt hier die Antwort auf die Frage, die Dir in den Kopf kommen mag: Ja, sie ist teurer. Aber ist es nicht lustig, dass wir dies als Kriterium für unsere Nahrung sehen? Hauptsache billig, egal wie man dazu kommt? Es ist in den Händen der Konsumenten, den Firmen ein klares Zeichen zu senden, dass wir dieser Art der Ausbeutung widersprechen. Wer für unser Essen leidet, geht uns was an. Alternativen gibts:

Kennen Sie Tony? Wie steht’s mit Tony’s Chocolonely? Die niederländische Firma produziert Schokolade, die kein schlechtes Gewissen mit sich zieht. Die Produktion an sich findet in Belgien, in der Nähe von Leuven, statt, in der Fabrik von Barry-Callebaut, dem Branchengiganten, der sich offen mit dem Problem der Sklaverei auseinandersetzt.

Auf tonyschocolonely.com kann man seine eigene Verpackung für die Schokolade entwerfen und sie dann verschenken. Eine gute Idee. Und wer sucht, der findet auch nachhaltig gesunde und legale Schokolade bei uns in den Regalen.

 

Links:

Quellen: 

https://www.saveur.com/chocolate-child-slavery

http://fortune.com/big-chocolate-child-labor/

http://www.foodispower.org/slavery-chocolate/

https://planetes360.fr/cessez-de-soutenir-lesclavage-enfants-evitant-7-entreprises/

http://edition.cnn.com/2017/06/02/world/tonys-chocolonely-slavery-free-chocolate/index.html

http://www.paris-normandie.fr/actualites/economie/de-la-feve-au-cacao-barry-callebaut-prone-un-chocolat-durable-AB11549696

Die Sache mit dem Mineralöl, die Du bestimmt nie wieder vergessen kannst:

https://www.test.de/Adventskalender-mit-Schokoladenfuellung-Mineraloel-in-der-Schokolade-4471436-0/

https://www.foodwatch.org/de/informieren/mineraloel/aktuelle-nachrichten/laut-behoerde-diese-adventskalender-sind-belastet/

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/oeko-test-schokolade-oft-mit-mineraloel-belastet-a-1155013.html

 

Die Geschichte einer Lokomotive

Als kleiner Junge liebte ich es, mit allen möglichen Modelleisenbahnen zu spielen und mir ganze Enzyklopädien zu der Funktionsweise sämtlicher Dampfloks reinzuziehen. Geboren im Jahr 1994 war dies jedoch vom Beginn an die Liebe zu einer aussterbenden Rasse. Dampflokomotiven sind im Vergleich zu den elektronischen Zügen unpraktisch, dreckig, umweltschädlich und langsam. Aber dennoch hatten sie immer eine Anziehungskraft auf mich, die ich nicht ganz verstand. Jedes Mal, wenn die „Vennbahn“ über den Viadukt in unserem Dorf fuhr, stand ich, von meiner Mutter hingefahren, mit glänzenden Augen vor dem Viadukt. Bei mehreren Gelegenheiten hatte ich sogar die Möglichkeit, die Lokomotive mit der Nummer 50 3666 von Nahem zu sehen. Bis heute ist der Moment für mich unvergesslich, als man mich mit 7 Jahren in das Führerhaus hiefte, weil ich mir wenige Tage vorher das Bein gebrochen hatte und nun fürchtete, nicht zum Bahnhof fahren zu können. Es bleibt für mich ein Beweis dafür, wie nett Menschen sein können, wenn sie sich ein bisschen anstrengen. Irgendwann verschwand die Vennbahn, wurde aufgelöst und die Schienen durch einen Radweg ersetzt. Vergessen habe ich die Nummer 50 3666 nie. Das große Bild von der Lok steht bis heute auf meinem Bürotisch. Es erinnert mich an einen unbeschwerten Teil der Kindheit eines etwas anderen Jungen.

Und so ist es vermutlich nicht überraschend, dass ich über die Jahre immer weiter verfolgt habe, was aus der Lokomotive wurde, die 1943 gebaut wurde und bis 1961 als 50 2145 (Reichsbahn) durch Ostdeutschland fuhr. Erst bei einem aufwendigen Umbau, der zwei Jahre dauerte, bekam die Lok den Namen 50 3666-0 und wurde nach über 20 Jahren im Dienst als Güterlokomotive 1985 zum ersten Mal „aufs Abstellgleis“ verfrachtet.

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Erstmals abgestellt im Jahr 1985 in Jüterbog war die Lokomotive in einem bemitleidenswerten Zustand. Copyright: Steffen Duntsch

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Auf einem Abstellgleis in Jüterbog im Verfall befindend dauerte es eine Weile, bis die Lokomotive „gerettet“ wurde. Copyright: Slg. Bembnista

Im Dampflokwerk Meiningen, dem wohl größten Aufbauwerk für Dampflokomotiven auf der Welt, wurde die 50 3666-0 ein weiteres Mal umgebaut und nahm neuerlich den Dienst in einer Zeit auf, in der Diesellokomotiven mehr und mehr zum Standard wurden. Besonders bei diesem Umbau war, dass die Lok einen komplett neuen Kessel erhielt, von der ausgemusterten 50 3636, die einen ganz neuen Kessel erhielt. Weiterhin in Ostdeutschland aktiv, war unsere Lok wieder Teil des Aktiv-Bestands der Bahn.

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Die Lokomotive bei der Einfahrt in den Bahnhof Oelsnitz im Jahr 1986 nach der zweiten Umbauphase. Copyright: Wolfgang Bügel

Doch auch diese Zeit sollte nicht für immer anhalten. Mit dem Fall der Mauer hielten auch in Ostdeutschland die Elektro- und Dieselloks Einstand und das Schicksal der 50 3666-0 schien besiegelt. Abermals geriet sie auf ein Abstellgleis und begann, wie viele Dampfloks zu jener Zeit, im zu rosten.

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Verlassen auf einem Abstellgleis in Hilbersdorf. Während die 50 3554-8 im Hintergrund den Bahnhof nie wieder verließ, wurde die 50 3666-0 gerettet. Copyright: Slg. Bembnista

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Zurück im Dampflokwerk Meiningen wurde die Lokomotive abermals erneuert und erhielt eine Ölbefeuerung. Copyright: Jörg Leuthardt

Nach einem kurzen Aufenthalt in Karl-Marx Stadt wurde die Lokomotive dann nach Belgien verkauft, wo sie die Vennbahn VoG als Museumsbahn ab 1992 einsetzte, bis zum Zerfall der Museumsbahn, von wo an die Lokomotive bis 2006 im Bahnhof in Raeren stand. Als Überbleibsel einer Museumsbahn sah es erneut nicht gut aus für die Lok, deren Zustand sich neuerlich verschlechterte. Für mich als Menschen, der diesen Zug so liebte, war es eine fürchterliche Vorstellung, dass die 50 3666 einfach zu verfallen beginnen sollte.

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Die Lokomotive im abermals rostenden Zustand im Bahnhof Raeren 2006. Kurze Zeit später begann sie ihre Reise nach Flandern. Copyright: Werner Schwan

Im Jahr 2006 wurde die Lok von der Veluwsche Stoomtrein Maatschappij aus Flandern gekauft, die die Lokomotive ein weiteres Mal in Stand setzten und ihr nun als komplett sanierte Lok den Namen 50 0073-2 gaben. Dort wurde sie als Museumsbahn genutzt und in einem guten Stand gehalten. Nun, mit einem alter von 74 stolzen Jahren, ist die Lok nach wie vor ein Teil der Museumsbahn. Und ich, als langjähriger Fan, bin glücklich damit, weil diese Lok für mich immer mehr als ein rostender Haufen Metall war.

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Die Lok, seit 2006 mit dem Namen 50 0073-2, bei einer Museumsfahrt im September 2017. Copyright: Thomas Wohlfarth

Nun, dies war die Geschichte einer Lok, die ihren Dienst über viele Jahre geleistet hat und mehrere Male vor dem Tod auf dem Abstellgleis gerettet wurde. Ich werde stets ein treuer Fan sein, auch wenn unsere Kinder diese Art der Zugfahrt niemals kennen lernen werden.

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