Politik

Es gibt diese eine Frage, die man immer wieder hört, wenn man Menschen erzählt, dass man sich in der Politik einsetzt: Wieso? Eine wunderbar einfache Frage, die man wunderbar einfach beantworten kann: Man verändert nichts, in dem man sich darüber beschwert, was andere machen. Nur wer selbst zum Macher wird, kann etwas verändern. Und über diese Unzufriedenheit entschloss ich mich 2016, mich politisch einzusetzen. Die Frage war nur: Wo?

Natürlich kann man sich einfach nach Lust und Laune für eine Partei entscheiden, die farbentechnisch zu einem passt. Doch die Geschichte sollte aus meinen Augen kein Jux sein. Veränderung war mein Ziel. Folglich setzte ich mich mehrere Wochen mit allen Parteien auseinander, verbrachte viel Zeit damit, Programme und Berichte zu lesen. Letztenendes war meine Entscheidung jedoch klar: Ich konnte nur zu den Grünen gehen. Es gab und gibt keine andere Partei, mit deren Programm ich mich auch nur ansatzweise besser identifiziere.

Die Freiheit, die mir als Mitglied gelassen wird, ist großartig. Ich bin kein Politiker, schätze meine unabhängige Sichtweise über allem anderen. Probleme nur durch die Partei-Brille zu sehen, ist nicht meine Art. Ich bin Pragmatiker. Zielorientiert und direkt. Das sind Gründe, warum ich von September 2016 bis August 2017 Co-Präsident der Universitätsgruppe der jungen Grünen in Lüttich war. Das sind Gründe, warum ich Gründungsmitglied der FossilFreeULg – Gruppierung war. Politisches Spiel interessiert mich nicht, ich möchte Ergebnisse erzielen. Und diese Ergebnisse sind grün.

Die Welt verändern? Da seh ich #fiftyshadesofgrün.

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